Fehler
  • JFile: :copy: Die Datei kann nicht gefunden oder gelesen werden: $http://i.ibb.co/QYrWcVK/imgonline-com-ua-Resize-4zk0ipnvr-Nv-T.jpg

Frankfurt Pirates müssen sich geschlagen geben

Rund 700 Zuschauer fanden den Weg nach Nieder-Eschbach zum Spitzenspiel der Regionalliga Mitte. Das Spiel entwickelte sich zu einem Footballkrimi - mit dem schlechteren Ausgang für die Pirates.

Die Bad Homburg Sentinels starteten nervös in die Partie, bereits im ersten Spielzug wechselte der Ballbesitz durch einen Fumble. Die Frankfurter Offensive fand deutlich besser ins Spiel und konnte das Feld schnell überbrücken. Am Ende findet Hayden Nelson seinen Receiver DeAndre Wright in der Endzone. Der PAT ging daneben - somit blieb es beim 6:0. Die Sentinels hatten eine passende Antwort parat - der Drive geht bis kurz vor die Endzone ehe Niklas Neumann mit einem kurzen Lauf die ersten Punkte besorgt. Wie wichtig Extrapunkte sind sollte sich am Ende des Tages noch herausstellen. Jedenfalls machten es die Sentinels besser als die Pirates - der PAT war gut (6:7).

Die Pirates konnten noch im ersten Quarter die nächsten Punkte anschreiben, wieder war das Duo Nelson/Wright verantwortlich - 12:07.
Nun versuchten es die Frankfurter mit einer Two Point Conversion - doch auch die misslang. Die Kurstädter konnten wenig später per Lauf und erfolgreichem Extrapunkt erstmals in Führung gehen - 12:14. Kurz vor der Pause war es dann aber wieder DeAndre Wright der spektakulär an allen Verteidigern vorbei zum Touchdown lief. Und auch hier misslang die Two Point Conversion - Halbzeitstand 18:14. Nach der Halbzeit konnten die Pirates einen langen Drive mit einem weiteren Touchdown von DeAndre Wright beenden (24:14). Die Two Point Conversion misslang erneut und sollten am Ende ausschlaggebend für die Niederlage sein. Die Bad Homburg Sentinels hatten erneut eine Antwort parat - Timo Jensen wird per Pass bedient (24:20). Die Gäste machten es besser als die Pirates zuvor, die Conversion war gut (24:22). Mit einem Fieldgoal gingen die Sentinels noch im dritten Quarter in Führung (24:25). Das vierte Quarter sollte es noch einmal in sich haben.
Die Sentinels konnten mit einem weiteren Score auf 24:32 erhöhen. Hayden Nelson fand mit einem langen Pass Alexander Schwick in der Endzone (30:32). Die Two Point Conversion sollte auch hier wieder nicht gelingen obwohl man, durch eine Strafe der Sentinels gleich zwei Mal die Chance dazu hatte. Die Defense konnte mit einem Turnover noch einmal ihre Farben in den Ballbesitz bringen. Mit nur noch wenigen Sekunden auf der Uhr feuerte Hayden Nelson einen letzten Pass in Richtung Endzone - dieser konnte abgefangen werden und das Spiel war vorbei.
 
Der direkte Vergleich geht zwar an die Pirates, diese haben aber durch die Niederlage in Trier die Meisterschaft nicht mehr selbst in der Hand.
   

Wir bedanken uns bei  

   

Termine  

Sa Aug 24 @20:00 -
Line Dance für Anfänger und Fortgeschrittene